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Als Bio-Ente lässt sich's leicht quakenEnten sind in der kalten Jahreszeit ein beliebtes Geflügel am Teller. Aus Bio-Landwirtschaft bringen sie Genuss ohne schlechtem Gewissen! |
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Haltungsbedingungen in der biologischen Landwirtschaft
„Auf dem Trockenen sitzen“ brauchen die Bioenten nicht. Eine Bademöglichkeit ist für die Gefiederpflege und Abkühlung der Tiere unerlässlich. |
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Im Gegensatz dazu ist die intensive Entenhaltung eine reine Stallhaltung. Die Enten werden dabei entweder auf einer betonierten Unterlage mit etwas Einstreu oder aber auch nur auf einem Gitterrost gehalten. Zeit zum Wachsen
Zu den wichtigsten Fleischentenrassen zählen z. B. die Pekingente und die Mulardente. Baden und Gründeln kostet Zeit, die sich Bioenten nehmen können. Denn schnelles Erreichen des Schlachtgewichtes ist nicht oberste Prämisse in der biologischen Landwirtschaft. Das Mindestschlachtalter bei Bioenten liegt ca. 13 Wochen. Zum Vergleich: Enten aus intensiver konventioneller Mast werden nach rund acht Wochen geschlachtet. Zudem hat die extensive, biologische Entenmast auch ganz klare Vorteile für die KonsumentInnen: Das langsame Wachstum der Tiere wirkt sich nämlich positiv auf den Fleischgeschmack und das Garverhalten aus. Denn die artgemäße Fütterung und die Muskelaktivität (Auslauf) der Tiere erhöhen den Anteil an intramuskulärem Fett, das das Fleisch zart und saftig macht. Weitere Informationen erhalten Sie bei Nicholas.Fuerschuss@bio-austria.at. |